Der Runde Tisch USA wurde 1998 auf Initiative des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) und der Robert Bosch Stiftung (RBSG) eingerichtet. Sein Ziel ist die Stärkung des regelmäßigen Dialogs aller deutschen Institutionen (Mittlerorganisationen, Stiftungen), die im Kulturaustausch mit den Vereinigten Staaten von Amerika tätig sind. Damit fördert der Runde Tisch den Erfahrungsaustausch der Programmverantwortlichen und das Gespräch über neue zukunftsfähige Konzepte.
Es sollen darüber hinaus Bestandsaufnahme und Evaluation laufender Programme unterstützt werden. Es sollen ferner die Verbindungen ehemals geförderter Teilnehmer aus Deutschland und den USA untereinander gefestigt werden und Veranstaltungen organisiert werden, die Alumni zur Beteiligung an Diskussionen über zukunftsrelevante Themen zusammenführen, den Dialog im Rahmen transatlantischer Beziehungen pflegen und damit das institutionsübergreifende Netzwerk früherer Teilnehmer an deutsch-amerikanischen Austauschprogrammen stärken.
Der Runde Tisch steht als Gesprächsforum allen Organisationen offen, die eigene Programme im transatlantischen Austausch betreiben. Das Auswärtige Amt ist ständiger Gast. Auch andere interessierte Organisationen können im Einzelfall zu den Gesprächsterminen des Runden Tisches USA eingeladen werden.
Das Sekretariat rotiert mit dem Vorsitz. Die beiden Co-Vorsitzenden verständigen sich jeweils, wer die Sekretariatsfunktionen sicherstellt.